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Wow, unsere neue Platte kommt ganz schön rum und die Meinungen gehen heftig auseinander.
Die einen reden von „der neuen Entdeckung am deutschen Indie-Rock Himmel“, andere nennen die Platte „Soundtrack für depressive Germanistikstudenten“. Manchen ist die Platte zu wenig einem Genre zuzuordnen, andere lieben genau das. Natürlich finden wir es super, dass es so viele verschiedene Meinungen zu uns und der neuen Platte gibt.

Aber lest selbst:
„man stellt sich TON STEINE SCHERBEN gemeinsam mit GÖTZ WIDMANN auf der Bühne vor, wie sie gerade alte FINK-Klassiker interpretieren.“ (blueprint-fanzine.de)
„ein Album, das vermutlich mit nur einem Hördurchgang kaum zu erfassen sein wird.“ (CDTests.de)
„Deutsch-Pop – allerdings von einer Art, wie man sie nicht alle Tage geboten bekommt.“ (Gaesteliste.de)
„großartige Textzeilen, vom ziellosen Aufbegehren und dem Scheißen in Boutique-Kabinen“ (HandleMeDown.de)
„zu stilgemischt, zu viel Pop und zu wenig kreischende Gitarren“ (Handwritten-Mag.de)
„Soundtrack für depressive Germanistikstudenten“ (Hitchecker.de)
„Kein Album für zwischendurch, sondern eines, das Aufmerksamkeit einfordert.“ (Der-Hoerspiegel.de)
„Sicherlich kein Album zum Nebenbei hören und auch nichts, was einen fröhlich stimmt (im Gegensatz zu den tollen Konzerten der Gruppe), aber ein tolles Album auf jeden Fall.“ (IAmHavoc.de)
„Anspruchsvolle Texte und gute Musik, da solltet ihr unbedingt mal reinhören.“ (Maschseeperlen.de)
„LE MAGNETOPHONE sind keine gewöhnliche Band. Die Auseinandersetzung mit ihnen erfordert Zeit, die zu investieren sich lohnt.“ (Music-Scan.de)
„Es sind einfach vor sich hin geredete Texte – ohne Groove, ohne Flow, ohne irgendwas.“ (MusikAnSich.de)
„Sammelsurium an deutschsprachigem Tralala“ (Musikreviews.de)
„die siebenköpfige Musikertruppe versteht es mit Charme, Anspruch und sehr einfühlsam das alles zu beschreiben.“ (Testmania.de)
„Textlich irgendwie zwischen Melancholie und Wahnsinn. Zwischen Erwachsenwerden und Nichterwachsenwerdenwollen.“ (TrueTrash.de)
„SIGUR-ROS-mäßige Sphärik“ (Twilight-Magazin.de)
„Starke Singer/Songwriter-Band“ (Saarbrücker Zeitung, treff-regional)
„Noch ist die Band ein Geheimtipp.“ (Saarbrücker Zeitung)
„Endlich mal eine Musik, bei der die Texte nicht sofort den Eindruck erwecken, sie seien dem Poesiealbum eines Spätpubertierenden entnommen“ (Neues Deutschland)